MMag. Stefan F. Ossmann

MMag. Stefan F. Ossmann, Jahrgang 1976. Aufgewachsen und sozialisiert im oberösterreichischen Waldzell, AHS-Matura 1994. Studienbeginn im 28. Lebensjahr nach einem Kolleg für Photographie (Leyserstrasse Wien XIV), Zivildienst und mehrjährigen Auslandsaufenthalten (Neuseeland, Australien, Irland, Südost-Asien, Niederlande). Abschluss des individuellen Diplomstudiums „Internationale Entwicklung“ (Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät) im Jahr 2011 sowie des Bachelorstudiums und Magisterstudiums „Publizistik und Kommunikationswissenschaft“ (Sozialwissenschaftliche Fakultät) im Jahr 2012 an der Universität Wien.

Studienassistenzen am Publizistikinstitut, ERASMUS-Aufenthalt an der Universität Cluj Napoca (Rumänien), Joint-Studies-Semester an der Universität Melbourne (Australien). Nach Studienabschluss Vizeprojektleitung „Crossmedia und Qualitätsjournalismus“ (TEMPUS IV) an der Universität Wien sowie Akademischer Consultant „C2learn creative learning“ (7th Framework) für das Bundesministerium für Unterricht und Kunst. ERASMUS-Botschafter des Jahres 2011. Lehrtätigkeiten am Institut für Internationale Entwicklung, Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft sowie an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften, Universität Wien.

Wissenschaftliche Gutachtertätigkeit, Betriebsrat für das wissenschaftliche Personal, Ausschussmitglied „Informationsverarbeitung und Datenschutz“, Vorstandsmitglied der „IG LektorInnen und WissensarbeiterInnen“, Kurienvertreter Mittelbau (Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät), Mittelbausprecher (Institut für Internationale Entwicklung). Koordination und Mitarbeit diverser akademischer Projekte, Moderations- und Trainertätigkeiten.

Ab 2013 Dissertation zum Thema Polyamorie, seit Februar 2016 Finanzierung im Rahmen des FWF-Einzelprojektes „Polyamorie in medialer, sozialer und Identitätsperspektive“. Diverse Medienauftritte (ORF, Oe1), Teilnahme an wissenschaftlichen Bewerben, wissenschaftliche Vorträge, Mit-Organisation der „Non-monogamies and contemporary intimacies“-Konferenz 2017.

Ein chronologischer Lebenslauf (Stand März 2017) findet sich hier.